geb. 1947 in Sailyk, Kirgisien, lebt und arbeitet in Kirgisien
Als diplomierter Architekt plant Shailo Djekshenbaev mit einer Architektengruppe das Kunstmuseum in Bishkek (Hauptstadt Kirgistans) und erhält 1976 den Preis für Architekturdesign. Er unterrichtet von 1975-1979 an der Fakultät für Architektur, Polytechnisches Institut, Bishkek.
1981 diplomiert er als Filmregisseur an der Filmakademie Goskino in Moskau, verwirklicht mit dem von ihm gegründeten Filmstudio „Kumai“ einige Animationsfilme, Kurzfilme und den Spielfilm „My brother silkroad“ (2001) und erhält u.a. “Gold Montgolfier”, den Hauptpreis des 24. Internationalen Film Festivals, Nantes, im Jahr 2002.
Jüngste Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl): Übergang, anika handelt Galerie, Wien (2010); 1989-2009 Bewegte Welt – Erzählte Zeit, Galerie der Bildenden Künste, Berlin, und Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Moskau; Seelen-Gegend, Kunstmuseum Bishkek (2009); WOSTOK, mit Christoph Grill, Monat der Fotografie 2008, ausstellungsraum gerhart scholz, Wien; Kirgistan – zwischen Vergangenheit und Zukunft, mit Pirokov und Alimkulov, Fotomuseum Dom Metenkova, Ekaterinenburg, Russland; Experiences of Silence, Kunstmuseum, Bishkek; anika01 (Präsentation anika handelt), Brick 5, Wien.
Ausgewählte Arbeiten

Ötmök (Übergang)
2009, Aufl. 10
90 x 90 cm, S/W-Print auf Baryt




Perestroika
2004, Aufl. 15
vierteilige Serie, jeweils 60 x 90 cm, S/W-Print auf Baryt

